Eine Betreuungskraft für zu Hause finden, Ort für Ort
Wenn ein Angehöriger nicht mehr allein bleiben kann, stellt sich in jeder Familie dieselbe Frage: Heim oder Betreuung zu Hause? Diese Seite ist nach Bundesland, Landkreis und Gemeinde sortiert. Wählen Sie Ihren Ort, lesen Sie dort, was die Rund-um-die-Uhr-Betreuung kostet und wie die Vermittlung abläuft, und vergleichen Sie anschließend die Anbieter.
- Betreuung Tag und NachtIm vertrauten Zuhause statt im Heim
- Anbieter ohne Kosten vergleichenUnverbindlich, ohne Vertragsbindung
- Start oft in ein bis drei WochenIm Eilfall auch schneller
Pflege nach Bundesland
- Baden-Württemberg (3.372)
- Bayern (3.805)
- Berlin (647)
- Brandenburg (1.677)
- Bremen (169)
- Hamburg (176)
- Hessen (2.171)
- Mecklenburg-Vorpommern (910)
- Niedersachsen (3.459)
- Nordrhein-Westfalen (6.346)
- Rheinland-Pfalz (1.247)
- Saarland (325)
- Sachsen (1.800)
- Sachsen-Anhalt (940)
- Schleswig-Holstein (1.761)
- Thüringen (879)
So läuft die Vermittlung einer Betreuungskraft ab
Der Weg ist überall derselbe: Bundesland wählen, Landkreis wählen, Ort wählen. Auf der Ortsseite stehen die üblichen Monatspauschalen, der Ablauf vom ersten Anruf bis zum Einzug und die Pflegeanbieter, die dort erfasst sind.
Daneben gibt es die Themenseiten, etwa die Kosten, die Betreuung bei Demenz, die Versorgung nach einem Krankenhausaufenthalt oder die Vertretung im Urlaub. Wer schneller vorankommen will, lässt sich parallel Angebote heraussuchen: Das kostet nichts und zeigt innerhalb weniger Stunden, wer in der Region überhaupt jemanden frei hat.
Was die Rund-um-die-Uhr-Betreuung monatlich kostet
Die Monatspauschalen der Vermittler liegen üblicherweise zwischen 2400 und 3600 Euro. Enthalten sind Gehalt, Sozialabgaben im Heimatland, Vermittlungsgebühr und die Fahrten beim Wechsel der Betreuungskraft. Kost und Logis stellt der Haushalt.
Davon abziehen können Sie das Pflegegeld, den Entlastungsbetrag von 131 Euro und die Pauschale für Pflegehilfsmittel. Über die Steuererklärung kommen bis zu 4000 Euro im Jahr zurück, weil die Betreuung als haushaltsnahe Dienstleistung gilt. Unter dem Strich bleibt bei Pflegegrad 3 meist ein Eigenanteil von 1700 bis 2500 Euro im Monat.
Betreuungskraft, Pflegedienst oder Heim: Wer macht was?
Eine Betreuungskraft lebt im Haushalt, hält den Tag zusammen, kocht, begleitet und hilft bei der Körperpflege. Sie ist keine Pflegefachkraft: Spritzen, Wundversorgung, Katheter und Verbandwechsel gehören zur Behandlungspflege und werden von einem ambulanten Dienst auf ärztliche Verordnung übernommen.
Das Pflegeheim bleibt der richtige Ort, wenn rund um die Uhr Fachpflege nötig ist, wenn nachts mehrfach zwei Personen für einen Transfer gebraucht werden oder wenn die Wohnung baulich nicht mehr taugt. Häufig ergänzen sich die Wege: Betreuungskraft im Haus, ambulanter Dienst für die Medizin, Tagespflege zur Abwechslung.
Themen rund um die Rund-um-die-Uhr-Betreuung
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- Zuschüsse für die 24-Stunden-Pflege
- 24-Stunden-Pflege mit Pflegegrad 2
- 24-Stunden-Pflege ab Pflegegrad 3
- 24-Stunden-Betreuung als Urlaubsvertretung
- Vermittlung einer 24-Stunden-Pflegekraft in der Nähe
Jedes Thema hat in jedem Ort eine eigene Seite: Wählen Sie zuerst Ihr Bundesland.
Häufige Fragen zur 24-Stunden-Betreuung zu Hause
Darf eine Betreuungskraft wirklich 24 Stunden am Tag arbeiten?
Nein. Der Begriff beschreibt die Anwesenheit im Haushalt, nicht die Arbeitszeit. Zulässig sind die gesetzlichen Höchstarbeitszeiten mit geregelten Pausen und Ruhezeiten, und auch Bereitschaftszeit ist zu vergüten. Wer nachts dauerhaft Hilfe braucht, kommt mit einer Person nicht aus.
Welche Papiere braucht eine Betreuungskraft aus dem EU-Ausland?
Im Entsendemodell die A1-Bescheinigung ihres Arbeitgebers, dazu den Dienstleistungsvertrag mit dem ausländischen Unternehmen und den Vermittlungsvertrag mit der deutschen Agentur. Lassen Sie sich diese Unterlagen vor dem Einzug zeigen, im Original und auf den Namen der Person, die tatsächlich kommt.
Wie schnell kann eine Betreuungskraft einziehen?
Üblich sind ein bis drei Wochen zwischen Anfrage und Anreise. Größere Vermittler haben für Eilfälle kurzfristig verfügbare Kräfte, dann sind drei bis fünf Tage möglich. Die Lücke überbrücken Kurzzeitpflege oder Verhinderungspflege aus dem gemeinsamen Jahresbudget.
Wer übernimmt die Betreuung, wenn es schnell gehen muss?
Nach einem Sturz oder einer Entlassung aus dem Krankenhaus bleiben oft nur wenige Tage. Ein kurzer Abgleich zeigt, welche Vermittler in Ihrer Region gerade Betreuungskräfte frei haben und was die Monatspauschale kostet.
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